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Mein Wochenende mit Smashman

Eine wahre Geschichte

 

 

Als Erstes ein paar kurze Infos zu meiner Person. Ich nenne mich Fabius und lebe in Berlin/Germany. Ich bin 32 Jahre alt, und bei einer Größe von 173 cm (5‘ 8“), wiege ich etwa 69 kg (152 pounds). Mich machen teilweise Sachen an, die mancher etwas seltsam finden mag, darunter zum Beispiel getreten werden, wie ein Teppich oder eine Fußmatte. Sprich: Trampling. Meine ersten Erfahrungen in dieser Richtung habe ich vor ungefähr einem ¾ Jahr gemacht. Seitdem bin ich beständig auf der Suche nach weiteren Typen, die mich gerne mal unter ihren Füßen sehen wollen.

Dies ist mein erster Versuch eine eigene Story zu schreiben. Dabei habe ich es früher in der Schule gehaßt Aufsätze zu schreiben. Ich hoffe, daß meine kleine Geschichte dem Einen oder Anderen gefällt. Über Kritiken, vorzugsweise ja lieber der positiven Art ;-), würde ich mich freuen (Kontaktadresse am Ende). Eventuell animiert es mich ja, in Zukunft weitere Stories zu schreiben.

Nun aber viel Spaß beim lesen:

 

Im Dezember erfuhr ich von Smashman aus San Francisco/USA , daß er in Kürze Europa besuchen wolle. Da ich innerhalb des letzten Jahres schon mehrere nette chats mit ihm über Yahoo!-Messenger geführt hatte, und auch viele seiner beeindruckenden Pics kannte, antwortete ich ihm, daß ich mich freuen würde, wenn er auch einen Besuch in Berlin einplanen könnte.

Zuvor besuchte er aber mehrere französische Freunde, von denen er sich heftig mit Boots und anderem bearbeiten lassen wollte. Danach fuhr er weiter nach Deutschland.

Am letzten Freitag bekam ich dann überraschend einen Anruf von extremskater77 aus Hamburg. Smashman sei momentan bei ihm, und wolle am nächsten Tag nach Berlin fahren und mich gerne treffen. Mann, was war ich glücklich. Ich würde Smashman live kennenlernen.

Am Samstag gegen 14:00 rief mich Smashman an. Er war gerade in Berlin eingetroffen und fragte, ob ich weiterhin an einem Treffen mit ihm interessiert sei. Was für eine Frage. Natürlich war ich interessiert. Wir verabredeten uns zu 16:00 in seinem Hostel..

Als ich im Hostel eintraf, wartete er schon an der Rezeption auf mich. Der erste Blick, als ich ihn sah, deutete mir, daß dies ein sehr interessantes Wochenende werden könnte. Er ist ein etwas reiferer Mann,  ungefähr 170 cm (5‘ 7“) groß und ca. 66 kg (145 pounds) leicht.

Er erzählte mir gleich, daß wir heute noch einen anderen Trampler treffen würden, skater79. Aber er könne erst später dazu kommen. Meine Begeisterung kannte kaum Grenzen. Ich würde also an diesem Wochenende gleich zwei neue Trampler kennenlernen.

Da es noch hell war, beschlossen wir, erstmal einen kleinen Spaziergang in der Umgebung seines Hostels zu machen. Schließlich war er noch nie in Berlin gewesen. Und zumindest sollte man den nahe gelegenen Ku’damm mal gesehen haben.

Nach 1 ½  Stunden kehrten wir ins Hostel zurück.

Nun sollte der Ernst beginnen. Endlich! Ich würde nun zum ersten Mal von ihm getrampelt. Ich zog meine Jacke und mein T-Shirt aus und legte mich bäuchlings zu Boden. Da lag ich nun, ihm zu Füßen, vor seinen geilen NewBalance-Sneakers. Und dann geschah es. Er begann als erstes meinen Rücken zu bearbeiten, was ich am einfachsten vertrage. Vorsichtig stellte er erst seinen rechten Fuß auf meinen Schultern ab. Langsam erhöhte er den Druck, um auszuloten, ob ich wirklich bereit bin. Schließlich hatte er sein Gewicht so weit auf dieses Bein verlagert, daß er begann auch den zweiten Fuß anzuheben. Schließlich stand er mit vollem Gewicht mit beiden Sneaks auf meinen Schultern. Es war einfach genial wieder einmal einen netten Typen auf mir zu spüren. Ich genoß es sehr. Mehrmals verlagerte er sein Gewicht von seinem linken Bein auf das Rechte, und wieder zurück. Eine nette Massage. Dann begann er langsam auf mir rumzulaufen. Über meinen Rücken und meinen Arsch zu meinen Oberschenkeln, und wieder zurück. Nach einiger Zeit forderte er mich auf, mich umzudrehen. Nun stellte er sich vorsichtig auf meine Brust. Nachdem er feststellen konnte, daß ich damit klar kam, fing er an auch auf meiner Vorderseite herumzuwandern. Auf meinem Bauch, meiner Brust und auch wieder auf meinen Oberschenkeln. Da aber die Belastbarkeit meiner Vorderseite noch nicht so groß ist, bat ich ihn bald, mich wieder auf meinen Bauch drehen zu dürfen. Ich durfte. Er beschäftigte sich nun wieder mit meinem Rücken. Welch Erleichterung. Nun war es Zeit einen weiteren Wunsch an ihn zu äußern, den er mir gerne erfüllte. Er stand auf meinem Rücken, hob ein Bein an und begann einen Schritt nach vorn zu machen. Langsam und vorsichtig setzte er seinen Fuß an der von mir gewünschten Stelle wieder ab. Ich genoß das großartige Gefühl die Sohle seiner Sneaks hautnah zu spüren. Immer mehr erhöhte er den Druck. Schließlich zog er den zweiten Fuß nach, und stand dann entgültig vollständig mit vollem Gewicht drauf. Auf meinem Kopf ;-))) Mein sehnlichster Wunsch, wieder einmal jemanden auf meinem Kopf stehen zu haben, ging in Erfüllung. Dort habe ich es am liebsten getrampelt zu werden. Es ist für mich ein unbeschreiblich geiles Feeling den langsam ansteigenden Druck zu spüren und das Profil der Sohlen von Sneaks oder Boots zu fühlen, wie es sich in die Gesichtshaut und den Ohren einprägt. Genial!!! Megageil!!!!

Als nächstes war es an mir, ihn auch zu trampeln. Da er, wie ich auch, kein richtiger aktiver Trampler ist und eigentlich auch lieber unten liegt, bat er mich darum. Für mich war es das allererste Mal, daß ich einen Fuß auf den Körper eines anderen Mannes stellte. Erst einen Fuß auf die Brust, und dann hob ich auch den zweiten Fuß an und setzte ihn neben den ersten. Nun stand ich mit vollem Gewicht auf ihm. Es war nicht einfach die Balance zu halten. Außerdem hatte ich die Befürchtung, ich könnte ihm wehtun oder gar verletzen. Aber er ließ mich wissen, daß alles in Ordnung sei. Mehrmals verlagerte ich mein Gewicht vom einen aufs andere Bein, von einer Brusthälfte auf die andere. Im großen und ganzen machte ich aber die Erfahrung, die ich erwartet hatte. Es war schon nicht uninteressant, aber ich mag es halt viel mehr selbst drunter liegen zu dürfen, als jemand anderen zu trampeln. Aber dieses Mal tat ich es für ihn. Auch zum Dank dafür, daß er nach Berlin gekommen war, um mich zu treffen und zu trampeln. Ich hatte mein Vergnügen schon gehabt, und nun war es halt an der Zeit, ihm auch seines zu gönnen. 

Nach etwa 1 Stunde beendeten wir diese erste Session und gingen nach draußen. Es war Zeit etwas zu essen. Zuvor telefonierten wir aber mit skater79 und fragten ihn, wann er denn in etwa da sein könne. Da er es nicht vor 21:00 schaffen würde, beschlossen wir allein essen zu gehen.

Wir gingen in eine kleine Kneipe in der Nähe, die auch eine kleine Speisekarte anbot. Dort unterhielten wir uns bei einem Bierchen, unter anderem auch auch über unsere vorangegangene erste Session. Mit einer kleinen Stärkung im Magen kehrten wir dann, wie verabredet, zu 21:00  ins Hostel zurück.

Dort wartete skater79 schon auf uns. Ein netter Typ, 23 Jahre alt, imposante etwa 194 cm (6‘4“) groß und 68 kg (150 pounds) schwer. Er trug Skater-Sneaks und Jeans. Eigentlich sind mir ja klassische Sneaks lieber, aber Skater-Sneaks tun es auch.

Zum ersten Kennenlernen setzten wir uns in der Lobby zusammen und unterhielten uns, was uns für den Abend so vorschwebte. Nach kurzer Zeit zogen wir uns dann auf Smashmans Zimmer zurück. 

Dort wurde ich dann erst mal wieder von Smashman getrampelt. Das letzte Mal lag gerade 3 Stunden zurück. Noch nie hatte ich zwei Sessions in so kurzer Zeit. Doch wiederum genoß ich es einfach sehr. Ich kann eigentlich gar nicht genug bekommen, wenn sich schon mal die Gelegenheit bietet, mich unter geile Füße und Sneaker eines Kerls legen zu können. Diesmal testet er nicht erst vorsichtig aus, sondern stellte sich sofort ganz auf mich.

Nach Smashman war skater79 an der Reihe. Der Zweite, der an diesem Tage auf mir rumtrampelte. Auch er begann erst etwas vorsichtiger. Doch schnell bearbeitete er meinen ganzen Körper mit seinen Skater-Sneaks. Von den Schultern bis zu den Oberschenkeln, und wieder zurück bis zum Kopf. Geil!

Danach legte sich Smashman hin. Mit ihm brauchte skater79 nicht so zurückhaltend sein, das wußte er von diversen Fotos aus dem Netz. Und so stieg gleich voll auf ihn. Anfangs auch auf seinen Rücken. Bald aber auf seine Brust. Im Gegensatz zu mir, hat Smashman es dort lieber. Und dann begann skater79 leicht zu wippen. Bald wechselte er zu kleinen Sprüngen. Die Sprünge wurden immer höher und immer härter, schließlich fast gnadenlos. Ich konnte kaum glauben, was ich zu sehen bekam. Er sprang auf Smashman rum , wie auf einem Trampolin. Dann kletterte skater79 auf’s Bett, und sprang von dort auf Smashmans Brust. Und Smashman war glücklich. Ich dachte mir, wenn ich an seiner Stelle läge, hätte mir skater79 wohl sämtliche Knochen gebrochen. Aber Smashman sah aus, als sei es für ihn eine Art kitzeln. Wahnsinn!

Zur Abwechslung legten Smashman und ich, uns nebeneinander auf den Boden. Ich auf meinen Bauch und Smashman sich auf den Rücken. Nun konnte uns skater79 beide zugleich bearbeiten. Er stellte sich auf meinen Rücken. Sprang dann von meinem Schultern aus auf Smashmans Brust. Machte dann wieder einen Schritt zurück auf meinen Rücken. Und sprang wieder auf Smashman. Einen Schritt zurück...Sprung...einen Schritt.....................und wieder...und wieder... und wieder...........

Nach einer Weile war dann eine Pause angesagt. Wir gingen zusammen in die Lobby. Tranken ein Bier und entspannten bei einer Zigarette. Nach kurzer Zeit waren wir wieder bereit für weitere Action. Da dies in der Lobby schlecht möglich ist, wechselten wir natürlich wieder aufs Zimmer.

Diesmal bearbeitet skater79 meinen Rücken mit seinen Sneakersohlen wie einen Fußabstreifer. Immer und immer wieder streifte er seine Sohlen auf meinem Rücken ab. Es begann schon etwas zu schmerzen, was ich aber kaum zugab. Das Resultat dieser Aktion kann ich heute noch immer auf meinem Rücken bewundern. Dabei ist seither schon mehr als eine Woche vergangen. Danach mußte ich ihm dann die Sohlen seiner Sneaks sauberlecken, mit denen er mich gequält hatte.

Spät am Abend, gegen 23:00 trafen wir den Entschluß die Action für diesen Tag zu beenden. Zum Abschluß des gelungenen Abends zogen wir noch in eine Kneipe, wo wir uns noch einige Zeit unterhielten. Es ging natürlich hauptsächlich um trampling. Wie jeder den vergangenen Abend fand, was er sonst schon zuvor für Erfahrungen gemacht hatte und vieles mehr. Gegen 1:30 war es dann an der Zeit uns zu verabschieden und heimzufahren. Zuvor machten wir aber noch ab, wo und wann wir uns am nächsten Tag wieder treffen würden.

In der folgenden Nacht war für mich an Schlafen kaum zu denken. Zu sehr beschäftigte mich noch das erlebte und was wohl der nächste Tag bringen würde.

Am Sonntag war ich zu 14:00 wieder mit Smashman an der Rezeption verabredet. Leider traf ich mit 15min. Verspätung ein. Smashman war nirgends zu sehen. Ein Gefühl der Enttäuschung überkam mich. Ist er einfach gegangen, weil ich zu spät dran war? Oder hatte er vielleicht seine Meinung zu einem erneuten Treffen geändert? War er gestern nicht zufrieden mit mir? Oder verspätet er sich auch einfach nur? Vielleicht würde er auch gar nicht kommen?..... Ich entschloß mich, einfach auf ihn zu warten, bis er auftauchen würde. Irgendwann würde er schon kommen.

Endlich, gegen 15:00 kam er zur Tür herein. Sein geführter Stadtrundgang, den er gebucht hatte, hatte schlicht und einfach länger gedauert als geplant. Er bedauerte sehr, daß er mich solange hat warten lassen und entschuldigte sich dafür.

Nachdem er mir kurz erzählte, was er auf seinem Rundgang alles gesehen hatte, gingen wir gleich wieder auf sein Zimmer. Wir wollten beide möglichst schnell dort weitermachen, wo wir am Vortag aufgehört hatten. Ich legte mich bereitwillig wieder auf den Boden zu seinen Füßen, woraufhin er auch gleich begann wieder auf mich zu steigen. Es blieb diesmal kaum eine Körperpartie ausgespart. Er stellte sich auf meinen Rücken, auf meine Brust und meinen Bauch. Trat mir auf meine Arme und auf meine Hände. Kurz war er erschrocken, als meine Fingergelenke ein leises knacken von sich gaben. Ich beruhigte ihn, daß das kein Grund zur Besorgnis sein, und er setzte fort mit seinem trampeln. Natürlich stellte er sich auch wieder mit vollem Gewicht auf meinen Kopf. Ich war wie im siebenten Himmel. Der glücklichste Mensch auf Erden. Das vierte oder fünfte Mal, daß ich innerhalb 24 Stunden getrampelt wurde. Ich wünschte es würde nie enden. Danach mußte ich ihn wieder trampeln. Ich stellte mich auf seine Brust und seinen Bauch. Danach trampelte ich ihn auch noch auf dem Rücken. Auch einige kleinere Sprünge wagte ich nun auf seine Anregung hin.

Gegen 16:00 beschlossen wir den verbliebenen Rest des Tageslichtes zu nutzen und uns noch etwas von Berlin anzusehen. Nur etwa 20 min. von seinem Hostel entfernt steht das Schloß Charlottenburg. Ein wenig kulturelle Bildung sollte an diesem Wochenende dann doch auch nicht fehlen. ;-) Da noch geöffnet war, besichtigten wir das Schloß auch von innen. War mir ganz recht. So kam ich auch mal wieder dazu mir das Schloß anzusehen. Als Einheimischer schiebt man sowas ja ständig vor sich her. Da ist Besuch von außerhalb immer eine nette Gelegenheit, sightseeing in der eigenen Stadt zu machen.

Pünktlich um 18:00 waren wir wieder im Hostel, um skater79 zu treffen.

Dann folgte, was auch schon am Vortag geschah. Ich wurde wieder von Smashman und skater79 getrampelt. Von oben bis unten. Zuerst von skater79, wobei auch er mir dieses Mal den Gefallen tat, sich mit vollem Gewicht auf meinen Kopf zu stellen.

 

 

 

 Es folgte eine Neuerung. Plötzlich und unerwartet standen beide gemeinsam auf mir. Zuerst stellte sich Smashman auf meine Arme und Hände, während skater79 auf meinen Schultern stand. Dann wechselte Smashman auch auf meinen Rücken. Zwei Männer gleichzeitig auf mir. Yeah! Was für ein Gefühl! Wie lange hatte ich schon davon geträumt. Und ist es endlich wirklich passiert. Eine absolut geniale Erfahrung! skater79 ging dann von mir runter.

Dieses Mal hatte Smashman sich auch auf meinen Wunsch hin meine 10-Loch-Ranger –Stiefel statt seiner NewBalance-Sneaks angezogen, um auf mir rumzutreten. Wie passend, daß seine Füße eine Nummer kleiner sind als meine. Unglaublich, das Gefühl, von den eigenen Stiefeln getreten werden. Zumal ich es sowieso sehr mag, von Kerlen mit geilen schweren Stiefeln bearbeitet zu werden. Sneaks sind auch eine nette Sache, aber die Rangers hinterlassen einfach schönere kräftigere Abdrücke auf dem Körper, die meist noch eine Weile zu sehen bleiben. Und die harten Sohlen geben auch nicht so nach, wie die weichen Sohlen von Sneakers. Auch in diesem Fall prägte sich das Profil schnell in meine Haut ein. Jeden Schritt konnte ich genau spüren. Wie jedesmal die harte Sohle tief in meinen Körper einsank. Besonders spürte ich natürlich die Absätze meiner Stiefel. Leider viel zu schnell ließ Smashman von mir ab.

Nun war er wieder an der Reihe zu seinem Vergnügen zu kommen. Und skater79 gab sich richtig Mühe. Treten, trampeln, laufen, springen. Wieder und wieder. Immer stärker und heftiger. Schließlich kletterte er sogar auf das Gestell am Fußende des Bettes. Damit befand er sich in einer Höhe von ungefähr 1m (3 feet) über Smashman. Was wollte er dort? Bald bekam ich es zu sehen. Er sprang von dort auf Smashman hinab, der es sich, halb unter dem Bett liegend, bequem gemacht hatte. Das konnte doch nicht sein. Aber skater79 beließ es nicht bei diesem einen Mal. Nein, er kletterte erneut auf das Bettgestell und sprang abermals auf Smashman. Und noch einmal. Und wieder. Springen, hochklettern und wieder springen. Ich glaubte schon meinen Augen nicht mehr trauen zu können. Er sah so verdammt hart aus, wie skater79 immer wieder auf Smashmans Brust landete. Aber Smashman genoß es, skater79 immer wieder auf sich landen zu sehen. Es machte ihm Spaß. Ich dachte nur immer wieder, lebt er wirklich noch. Kaum zu fassen.

Gegen 20:00 mußte uns skater79 leider schon verlassen. Ich hatte noch etwas Zeit, und so ging ich mit Smashman wieder in die Lobby eine Pause machen. Wir unterhielten uns über dies und das und tranken wieder ein kühles Blondes. Nebenbei begann Smashman, sich mit einem Australier an der Bar zu unterhalten. Sie müssen zuvor schon einmal miteinander geredet haben, denn plötzlich zog Smashman einige Fotos aus seiner Hemdtasche. Diese Bilder waren mir nur zu bekannt aus dem Netz. Sie zeigten ihn beim Trampling. Unglaublich! Er zeigte diesem eigentlich relativ normal aussehenden Fremden einfach so solche Art Fotos. Würde ich mich nie trauen. Ich glaube, ich würde eher zusammengeschlagen im Krankenhaus landen, weil es als Anmache mißdeutet würde, als das sich daraus ein Trampling-Date ergeben könnte. Aber Amerikaner, und wohl auch Australier scheinen damit einfach offener umzugehen. Der Australier, ein kräftiger Typ mit Vollbart und einer Größe von ca. 185 cm (6‘ 1“)  war fasziniert. Wir setzten uns zusammen an einen Tisch und unterhielten uns über die Fotos. Smashman lud ihn ein, doch auch einmal den Versuch zu machen sich auf ihn zu stellen. Ich sollte dann Fotos davon machen. Der Australier willigte begeistert ein. Smashman nannte ihm seine Zimmernummer.  Zu zweit zogen wir wieder auf Zimmer. Der Australier wollte nachkommen, sobald ausgetrunken hatte.

Auf dem Zimmer angekommen, begannen wir mit einer neuen Trampling-Session. Erst ich auf ihm, dann er auf mir. Diesmal brachte er neue Variationen ins Spiel. Er setzte sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch und drückte mich so zu Boden. Dabei stützte er sich mit den Händen auf meinen Armen ab, so daß ich mich nicht mehr bewegen konnte. Dann rutschte er Stück für Stück vorwärts, bis er fast auf meinem Gesicht saß. Nach einer Weile stand er wieder auf und stellte sich erneut auf meinen Rücken. Nach einem kurzen Rundgang auf mir blieb er stehen. Nun begann er vorsichtig auf mir zu wippen. Genau so, wie ich gesehen hatte, daß es skater79 bei ihm getan hatte. Ganz zaghaft verstärkte er die Wippbewegungen auf meinem Rücken, bis er schließlich auch einige leichte Sprünge auf mir wagte. Bei jedem Sprung drückte es mir die Luft aus den Lungen, so daß ich kaum noch atmen konnte. Da ich aber bei weitem (noch) nicht so viel aushalten kann, wie er, bat ich um Nachsicht. Er respektierte dies, und sprang nicht ganz so energisch auf mir rum.

Nach einer halben Stunde bemerkten wir, daß der Australier noch immer nicht angekommen war. Deshalb entschieden wir nach ihm zu sehen. Auf dem Weg runter zur Lobby, vertraute ich Smashman an, daß ich mich auch gerne unter die Boots des Australiers legen wolle, wenn ich denn wüßte wieviel er wiegt. Smashman versprach mir, das für mich herauszubekommen.

Als wir in der Lobby ankamen, war der Australier nicht zu sehen. Wir waren enttäuscht. Also setzten wir uns erst mal, tranken Bier und Wasser und entspannten etwas. Nach einigen Minuten kam der Australier zur Tür herein. Erleichterung breitete sich bei uns aus. Er hatte keinen Rückzieher gemacht. Schön! Er hatte sich einfach nur etwas zu essen besorgt. Nachdem er sich zu uns an den Tisch gesetzt hatte, begann er seine Pizza zu essen.

Währenddessen bemerkte Smashman an einem Nachbartisch einen etwa 28jährigen Kanadier mit seiner Freundin. Auch mit ihm muß er vorher schon einmal geredet haben. Die Beiden wechselten an unseren Tisch und wieder zeigte Smashman seine Fotos. Der Kanadier war von den Bildern hellauf begeistert. Seine Freundin eher entsetzt. Smashman lud auch diese beiden ein, mit uns (ihm, dem Australier und mir) zu kommen und es selbst auszuprobieren. So gingen wir also zu fünft wieder hoch auf sein Zimmer.

Unterwegs teilte mir Smashman mit, daß der Australier 95 kg (210 pounds) wiege. Er befürchtete, das dies für mich eventuell zu viel sein könnte. Ich antwortete ihm, daß das wohl schon in Ordnung sei, denn ich habe mich einige Monate zuvor bereits schon einmal von einem 90 kg (198 pounds) schweren Typen treten lassen. Und der Unterschied sei ja nun nicht sehr groß. 

Sobald wir im Zimmer angekommen waren, legte sich Smashman sogleich rücklings auf den Boden. Als erstes stellte sich der Australier auf ihn. Viel Hemmungen zeigte er dabei nicht, was wahrscheinlich auch auf seinen vorherigen reichlichen Bierkonsum zurückzuführen war. Danach folgte ihm der Kanadier, der immerhin 78 kg (172 pounds) wog. Er war schon etwas vorsichtiger, hatte er doch sowas noch nie zuvor gemacht. Beide waren von dem, was sie gerade getan hatten überwältigt. Da Smashman nicht genug bekommen konnte, stellten wir uns nun zu dritt auf ihn. Der Australier auf seine Brust, der Kanadier auf seinen Bauch, und ich mich auf seine Oberschenkel. Die Aufgabe der Freundin des Kandiers war es nun, davon ein Foto zu machen. Sie wahr wahrlich entsetzt von dem, was sie sah. Smashman und wir anderen forderten sie auf, es doch selbst auch zu versuchen. Aber sie lehnte strikt ab. Stattdessen nahm der Australier den Kandier huckepack auf seine Schultern und sie stellten sich zusammen auf Smashman. Was für ein Anblick!

Der Kanadier war von der ganzen Aktion so begeistert, daß er sich plötzlich entschloß, auch einen Versuch zu wagen, sich hinzulegen und treten zu lassen. War halt eine günstige Gelegenheit für ein solches Experiment. Er wollte gerne ein Foto haben, auf dem ich und der Australier auf ihm stehen. Seine Freundin war geschockt. Es gelang ihr aber nicht, ihn von seiner Idee abzubringen. So legte er sich mit dem Rücken auf den Boden und wartete gespannt darauf, daß ich und der Australier sich auf ihn stellen würden. Und wir erfüllten ihm seinen Wunsch gerne. Der Australier stieg auf seine Brust und ich stellte mich auf seinen Bauch. Er ertrug es wie ein Mann, und Smashman machte die gewünschten Erinnerungsfotos.

Nun war meine Zeit gekommen unseren Gästen zu eröffnen, daß ich ebenfalls voll darauf abfahre getreten zu werden. Die Überraschung war groß. „Was, Du machst sowas auch? Du willst Dich auch hinlegen und wir sollen uns auf dich stellen? Echt? Bist Du Dir da ganz sicher?“ „Ja! Ich bin mir sicher!“ „Okay! Dann leg‘ Dich hin und auch Du bekommst, was Du willst!“

So legte ich mich wieder bäuchlings auf den Boden. Darüber waren sie irritiert, da sowohl Smashman, als auch der Kanadier sich rücklings hingelegt hatten. Smashman erklärte ihnen, das ich eben diese Lage bevorzuge. Und schon im nächsten Moment hatte ich den Australier (95 kg / 210 pounds) auf meinen Schultern zu stehen. Und auch der Kanadier (78 kg / 172 pounds) zögerte nicht lange sich zusätzlich auf meinen Rücken zu stellen. Ihr Gewicht drückte mich gnadenlos zu Boden. Es gelang mir kaum noch zu atmen. Aber das Gefühl war einfach unbeschreiblich! Insgesamt wurde ich so von 173 kg (382 pounds) zusammengepresst. Diese Aktion mußte dann noch zwei Mal wiederholt werden, damit mit den drei vorhandenen Fotoapparaten Aufnahmen gemacht werden konnten. Mit jedem Mal wurde es anstrengender für mich. Zumal eine der Kameras plötzlich eine Art Ladehemmung hatte. Aber ich gab mir keine Blöße, bis alle Fotos im Kasten waren.

So hatte ich dann also den dritten und den vierten Kerl an diesem genialen Wochenende auf mir. Was für ein Wochenende!

Da es nun inzwischen 23:30 war, wurde es für mich Zeit nach Hause zu fahre. Es tat mir echt leid, aber ich mußte am nächsten Tag wieder arbeiten. Für mich hätte es noch stundenlang mit dem Trampling weitergehen können. Aber, wie heißt es so schön, man soll Schluß machen, wenn es am schönsten ist.......

Smashman brachte mich noch zur Tür und wir verabschiedeten uns. Er sagte mir zum Abschied, daß ihm das Wochenende auch viel Spaß gemacht habe. Und vielleicht würde er Berlin wieder einmal besuchen.

Auf meinem Heimweg dachte ich darüber nach, ob ich eventuell eine Chance verpasst habe erstmals drei Mann gleichzeitig auf mir haben zu können. Aber ich kam zu dem Schluß, daß es vielleicht doch besser ist, nicht zu viel auf einmal zu bekommen. Und außerdem kann ich diese Erfahrung ja bestimmt noch nachholen, wenn Smashman wieder einmal nach Berlin kommt, irgendwann................;-))))))))))))

 

 

Die Beteiligten dieser Geschichte sind auf folgenden Wegen zu erreichen:

extremskater:    email:               extremskater@extremskater77.de

                         Yahoo! ID:         http://profiles.yahoo.com/extremskater77

                         Homepage:      http://www.extremskater.de

Smashman:       email:               smashman@usa.net

                       Yahoo!ID:        http://profiles.yahoo.com/smashman_sf

skater79:          email:               skater79@gmx.net

                        Yahoo!ID:         http://profiles.yahoo.com/sk8bln22

                        Homepage:       http://groups.yahoo.com/group/Sk8erGod_and_Sk8erMaster

Fabius:             email:               f.abius@gmx.de

                       Yahoo! ID:         http://profiles.yahoo.com/fabius1a

 

© by Fabius Februar 2003