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Weekend-Session

 

Fotos: Skatertycoon und Extremskater, Text: LePaillasson

Fortsetzung  von www.skatertycoon.de

.....Während ich von Master Olli bearbeitet wurde, bekam ich mit, wie Master Sven in eine Flasche pisste. Er drückte Joker einen Trichter in den Mund und ließ genüsslich die Pissse hineinlaufen. “Na, die Masterpisse schmeckt doch richtig lecker, oder?”, grinste er, während Joker schlucken musste.

 

Master Olli und Sven beschlossen, eine kleine Pause zu machen. Joker und ich mussten uns nebeneinander auf den Boden legen und ihnen als Fußablage dienen. Die beiden Master füllten ihre Gläser mit Rotwein und ließen es sich gut gehen. Was sie sich wohl noch alles einfallen lassen würden, womit sie uns Slaves demütigen konnten?

 

Master Olli machte sich erneut einen Spaß darauf, mich vollzurotzen. Immer wieder zog er die Nase hoch und fütterte mich mit seiner schleimigen Rotze. Wenn ich mal nicht schnell genug schluckte, bekam ich Ohrfeigen. Master Sven ließ sich währenddessen von Joker die Sohlen seiner Sneaks reinigen. Da klebte eine Menge dran, und Joker musste sich viel Mühe geben, alles zu entsorgen.

 

Als ich dachte, dass die Session allmählich ausklingen würde und ich mich ein bisschen ausruhen konnte, hatte ich mich gründlich getäuscht. Master Olli bestand darauf, dass ich mich ihm erneut als Trampling-Matte zur Verfügung stellte. Ich spürte die harten Sohlen seiner phätten DVS und hatte nichts zu lachen.

 

Nach der Trampling-Einlage setzte sich Master Olli auf einen Stuhl, und ich durfte seine Füße verwöhnen. “Ja, gut so, saug’ alles raus”, forderte er mich auf, und ich gab mir größte Mühe, den käsigen Smell einzuatmen. Für Feetslaves wie mich war es immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, an solch’ göttlichen Masterfeets schnüffeln zu dürfen.

Auch Joker kam voll auf seine Kosten. Er durfte sich mit Master Svens Feets beschäftigen. Ich konnte mir gut vorstellen, wie glücklich er war, dass er heute bei mir vorbeigeschaut hatte und auf Master Olli und Master Sven traf. Er kannte die beiden bisher nur von der ersten Sneaker-Master-Slave-Party im Mai 2008 in Hannover, hatte damals aber – ais welchen Gründen auch immer – noch keine Bekanntschaft mit Master Ollis und Master Svens Feets machen können.

 

Am nächsten Morgen – Joker war inzwischen nach Hause gefahren – durfte ich mich nach dem Frühstück zunächst um Master Ollis Sneaks kümmern. Heute trug er schwarz-weiße Etnies, und es war mir ein Vergnügen und eine Ehre zugleich, den Dreck aus den Rillen zu lecken.

 

Master Olli trug heute wieder die Skaterboy-Socks, die er schon gestern anhatte. Und – ehrlich gesagt – sie dufteten heute smelliger als je zuvor. Mann, war das ein geiles Aroma!

 

Auch Master Svens Socks dufteten an diesem Morgen besonders kräftig und käsig. “Na, das ist doch genau das Richtige für Deine Sklavennase, oder?”, grinste er, während mit Master Olli einen seiner Sneaks hinhielt, um den Smell auszusaugen.

 

 

Tagsüber musste ich die Wohnung aufräumen, mich um das Essen für meine beiden Master kümmern und ihnen immer zu Diensten sein, wenn sie etwas wünschten. Abends läuteten sie dann mit einem Glas Rotwein die nächste Session ein. Ich befand mich wieder dort, wo ich hingehörte: auf dem Boden.

 

Zu vorgerückter Stunde durfte ich wieder das Sitzkissen von Master Olli sein. Facesitting war etwas, was ihm- und auch mir ;-) – besonders viel Spaß machte. Für mich gab es nichts Schöneres, als seinen Hintern auf meinem Gesicht spüren und die Ausdünstungen seiner intimsten Stellen zu inhalieren.

 

Als meine Nase in Master Ollis Ritze eingeklemmt war und ich zugleich seine Füße an meinen Wangen spürte, fühlte ich mich wie im siebten Himmel. Das war Erniedrigung pur, wie es sie in dieser Firm nur bei Master Olli und bei Master Sven gibt. Und dafür bin ich ihnen unendlich dankbar.

 

Master Sven hatte sich das Duschen für später aufgehoben, damit ich den Smell seiner verschwitzen Feets auch richtig genießen konnte. Mit meiner Zunge durfte ich den kompletten Schweiß entsorgen. Besonderen Reinigungsbedarf hatten wieder einmal die Zehenzwischenräume.

 

Auch Master Olli hatte noch nicht geduscht, und so nahm er neben Master Sven Platz, damit ich mich gemeinsam um ihre smelligen Feets kümmern konnte. Sie sagten kein Wort, und das brauchten sie auch nicht, denn ich wusste genau, was sie wollten: meine Zunge auf ihren ungewaschenen Füßen spüren.

 

Am nächsten Morgen – das Wetter war gut – durfte ich Master Olli und Master Sven mit meinem Motorboot auf die Ostsee hinausfahren. Sie erwarteten natürlich einen ganz besonderen Ausflug und bestanden darauf, dass ich ihnen auch auf dem Wasser jederzeit als Slave zur Verfügung stehe.

 

 

Wenn es um kleine, fiese Gemeinheiten geht, kennt Master Svens Fantasie keine Grenzen. Er spuckte seinen Kaugummi aus, klebte ihn auf die Sohle seines DVS-Sneaks und befahl mir, ihn mit meinem Mund zu entsorgen.

 

Master Sven und auch Master Olli grinsten, als sie beobachteten, wie ich versuchte, den Kaugummi von der Sohle zu lösen. Als das endlich geschafft war, kam der kurze Befehl: “Los, runterschlucken!”

 

Aber es sollte noch heftiger kommen. Master Sven entdeckte auf meinem Boot eine leere Bionade-Flasche und pisste hinein. Ich konnte mir denken, was ich gleich zu tun haben würde…

 

… und tatsächlich: Master Sven hockte sich auf mich drauf und hielt grinsend die Bionade-Flasche hoch. Dann führte er sie an meinen Mund, und ich musste alles austrinken. Der Inhalt war noch warm.

 

 

Master Sven hatte inzwischen einen weiteren Kaugummi im Mund. Als dieser richtig durchgekaut war und keinen Geschmack mehr hatte, wiederholte er das Spielchen von vorhin, und ich musste das klebrige Teil entsorgen.

 

Anschließend durfte ich mich um die Sneaks und Socks meiner beiden Master kümmern. Wenn jetzt ein anderes Boot vorbei kommt und die Leute mich sehen, wie ich hier liege, ging es mir durch den Kopf. Aber weit draußen auf der Ostsee blieben wir ungestört, und meine beiden Master ließen sich jede Zeit der Welt, sich von mir verwöhnen zu lassen.

 

Hin und wieder spurte ich mal nicht schnell genug. Dann konnten meine beiden Master richtig ungemütlich werden. Als ich einmal Ollis fette Rotze nicht schnell genug runtergeschluckt hatte, nahm er einen Gürtel und zog mir ein paar über. Ein guter Master weiß eben, dass Sklaven hin und wieder eine Bestrafung brauchen.

 

ENDE

 

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