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         Die Rache des Zwergs

 

Jason war 17 und einer der besten Basketballspieler der Highschoolmannschaft. Eigentlich gehörte die ganze Mannschaft zu den besten von Kalifornien. Er war mit seinen 1,78 m aber bei weitem der Kleinste von allen. In seiner Freizeit war er Skater durch und durch. Er trug immer die geilsten Klamotten und versuchte auch immer die neuesten und coolsten Sneaks zu bekommen. Seine Eltern taten auch alles für ihren einzigen Sohn. An Selbstbewusstsein fehlte es dem Mädchenschwarm der School nicht. Manche fanden ihn arrogant bis selbstherrlich. Allerdings wussten nur sehr wenige, dass er schwul war und für einen Jungen in seiner Mannschaft schwärmte. Neil war 18 und einer der Stars im Team. Mit seinen 1,95 m war er ja nun wirklich nicht gerade der Kleinste. Neil mochte insbesondere Jason sehr gern. Er war ebenfalls schwul, und dieser für ihn kleine Kerl  hatte es ihm angetan. Aber er konnte ja nicht öffentlich dazu stehen, da er gerade hier in Amerika bei allen unten durch gewesen wäre. Also überlegte er sich etwas anderes. Er provozierte Jason, wo er nur konnte. Jason war einer der besten in der Mannschaft, aber schon beim kleinsten Fehler verhöhnte er ihn. “Na, Zwerg, die Luft da unten ist wohl nicht gerade die beste.” Oder: “Hey, Zwerg, hat dir einer in die Nase gefurzt, oder was ist heute wieder los?”
Jason war in einem Alter, in dem ihn solche Aussagen maßlos ärgerten. An manchen Tagen war er schon völlig verzweifelt. Warum musste ausgerechnet Neil ihn immer wieder so niedermachen. Manchmal hatte er schon daran gedacht, zu einer anderen Mannschaft zu wechseln. Aber das würde bedeuten, die Schule zu wechseln, und das war nicht drin. Glücklicherweise schafften es seine anderen Mannschaftskameraden immer wieder, ihm Mut zu machen.

Gestern war wieder so eine Situation. Eigentlich war es ein sicherer Dreier für Jason. Aber er war irgendwie nicht bei der Sache und der Ball klatschte daneben. “Na, Knirps”, kam die höhnische Stimme von Neil, “wieder zu viel gewichst? Sind deine Finger jetzt klebrig?” Und er lachte. Jason wurde wütend, und dadurch merkte er nicht, dass die Stimme leicht unsicher geklungen hatte. Aber nur mit diesen Sprüchen konnte sich Neil von seinem Schwarm ablenken und sich selbst vor Entdeckung schützen. Jason war hinter Neil gerannt, weil dieser sich schon umgedreht hatte, und trat diesem mit voller Kraft in den Arsch. Wie ein Blitz durchfuhr es beide. Neil war richtig erschreckt, nicht nur durch einen heftigen Schmerz, schließlich hatte er damit ja nicht gerechnet, sondern auch eine nicht gekannte Geilheit kam in ihm auf. Um Gottes willen, hoffentlich hat das keiner gesehen, wie er geil wurde. Glücklicherweise wurde sein Schwanz nicht völlig steif. Durch die weiten Hosen ging das gerade noch. Sofort versuchte er sich auf etwas anderes zu konzentrieren, was die Gefühle wieder etwas runter brachte. Jason hatte es aber irgendwie bemerkt. Abgesehen davon, dass es ihn befreit hatte, sich endlich mal wehren zu können, hatte er das Gefühl nur für einen kleinen Augenblick gehabt, dass da was bei Neil passiert war. Den Rest des Trainingsspiels konnte er sich nicht mehr konzentrieren. Zuviel Gedanken kreisten durch seinen Kopf, aber endlich wusste er, wie er sich rächen und gleichzeitig auch mal sehen konnte, ob es ihm gelang, diesem Kerl näher zu kommen.

Nach dem Training sprach er kein Wort mehr mit Neil, obwohl sie sich normalerweise dann immer in die Haare bekamen. Wie alle anderen war auch Neil überrascht, mit welcher Hektik Jason die School verließ. Gern hätte er sich mit dem Kleinen wieder auseinandergesetzt. Aber dann musste das halt verschoben werden.

Wie immer nach dem Basketballtraining, war Neil nach dem Spiel mit seinen Freunden in einem Café gewesen, und es dämmerte wieder mal, als er endlich nach Hause ging. Seine Alten waren zu Besuch bei seiner Schwester, die in einer anderen Stadt lebte, und da hatte er es nicht eilig, nach Hause zu kommen. Er genoss es sehr, dass ihm mal keiner sagte, was er noch zu tun hätte. Er konnte es  genießen, zu machen, was er wollte. So würde er heute die Beine hoch legen und sich bei ein paar Gedanken an Jason und ein bisschen DVD über die Trainingsspielchen vielleicht noch einen von der Palme wedeln. Er bewunderte diesen kleinen drahtigen Jungen bei jeder seiner Bewegungen. Und wenn er ihn so von oben bis unten betrachtete, dann stieg sein kleiner Freund automatisch in die Höhe. Es war mittlerweile doch schon sehr dunkel geworden und ihn trennten nur noch ca. 200 m von seinem Haus. Da musste er an einem unübersichtlichen Busch an der Straße vorbei. Gerade als er in Gedanken daran vorbei war, spürte er jemanden hinter sich. Aber er kam nicht mehr zum Umdrehen. Ehe er sich versah, hatte er einen Sack über den Kopf bekommen und spürte sofort, wie ihm jemand sowas wie eine Art Lasso über den Kopf zog und, als dieses an seiner Taille angekommen war, es sofort fest zog. Durch diese Überraschung war Neil nicht zu einer Gegenwehr in der Lage. Nicht mal ein Schrei war ihm möglich. Wegen des Sacks vor seinem Gesicht hätte ihn wahrscheinlich sowieso keiner gehört. Der Unbekannte hatte ihm fest im Griff. Neil spürte einen starke Hand   an seinem Genick Ohne ein Wort zu sagen, führte ihn der Unbekannte – hoffentlich, so dachte er, war es kein weibliches Wesen - zu einem Auto. Er brauchte nur wenige Griffe, um sein Opfer in den Kofferraum zu bugsieren. Merkwürdigerweise verstand Neil seinen Entführer auch, ohne dass dieser mit ihm sprach. Er konnte sich nicht vorstellen, wer ihn und vor allen Dingen warum entführte. Als er merkte, wie die Klappe des Kofferraums sich schloss, spürte er wiederum eine Geilheit in sich, die dem Geschehen eigentlich nicht angemessen war. Aber irgendwie hatte er nicht einen Augenblick Angst gespürt. Das konnte er sich hinterher auch nicht erklären.

Jason saß hinter dem Steuer. Auch wenn sein Herzschlag sich erheblich gesteigert hatte, ging es ihm jetzt richtig gut. Er hatte das Üben mit seiner Band abgesagt, weil er das Studio, das sie in einer gemieteten Garage eingerichtet hatten, heute für etwas anderes brauchte. Er war sich sicher, dass niemand seiner Bandkollegen hier unerwartet auftauchen würde. Schließlich hatte er ja die Schlüssel. So konnte er seiner Rache freien Lauf lassen. Und vielleicht ergab sich ja noch mehr. Eine Viertelstunde später war er mit seinem Opfer am Ziel angekommen. Alles, was er brauchte, hatte er schon im Studio. Jetzt fehlte nur noch die Hauptperson. Ihm lag schon viel daran, sich erst spät zu erkennen zu geben. Sollte dieser Proll doch noch etwas leiden. Sollte er ruhig glauben, dass ihn jemand entführt hätte. Aber sobald er ihn im Studio hatte und er wehrlos vor ihm liegen würde, könnte er seine Rache genießen, und dann dürfte Neil auch wissen, wen er vor sich hatte. Auf dieses Gesicht freute er sich jetzt schon. Weiterhin wortlos öffnete er den Kofferraum und deutete mit ein paar leichten Klapsen und Griffen an, was sein Opfer zu tun hatte. Erstaunlicherweise klappte das auch sehr gut. Kaum im Studio angekommen, in das sich Neil unsicher bewegte, stellte ihm Jason ein Bein, so dass dieser nach vorn stolperte und auf einer weichen Matte zum Liegen kam. Triumphierend drehte Jason ihn mit ein paar deftigen Tritten auf den Rücken. Am Kopf zog er ihn in eine sitzende Stellung und nahm ihm den Sack ab. Noch bevor Neil reagieren konnte, war er mit ein paar Handschellen gefesselt und mit einem erneuten Tritt wieder auf den Rücken befördert. Ein ihn hochnäsig und siegessicher anschauender Jason grinste auf ihn herab.

Ziemlich überrascht und innerlich leicht verängstigt sah Neil seinen Entführer an. Supergeil sah dieser aus. Die vollen blonden Haare umrahmten ein hübsches, noch ziemlich jungenhaftes Gesicht, in dem sich ein ziemlich überhebliches Grinsen breitmachte. Jason trug teure, aber auch offensichtlich schon benutzte, Skaterklamotten, die schone längere Zeit keine Waschmaschine mehr von innen gesehen hatten. Eine krass abgetragene Baggy, die an seinem austrainierten Körper einfach super wirkte. An den Füßen trug er völlig abgelatschte Basketballstiefel von Adidas. Neil kannte sie. Es waren welche der Marke Quick Cut II in white metallic. Ihr Zustand gab reichlich Auskunft darüber, wie viele Traniningseinheiten und Spiele sie schon hinter sich hatten.

In keinster Weise konnte sich Neil vorstellen, was diese Vorstellung hier eigentlich sollte. Er war sich ja keiner Schuld bewusst. Jedenfalls war er immer der Meinung, dass das alles ja nun nicht so schlimm war. Gerade wollte er den Mund aufmachen, da stellte ihm Jason einen Fuß auf die Brust und beugte sich nach vorn. Durch die unerwartete Gewichtsbelastung kam nur ein pfeifender Laut über seine Lippen. “Jetzt hältst du endlich mal dein Maul. Lange genug hat es ja gedauert, aber heute werde ich es dir heimzahlen. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mich garantiert nie wieder niedermachen. Du wirst heute lernen, mich zu respektieren, und du wirst mir nur noch mit Achtung begegnen. Und ich bin mir sicher, dass du mich auch nachher verehren wirst, ja mich sogar als deinen Herren ansehen wirst.”

Aber...”, fing Neil an, leicht verdutzt über die Worte von Jason. “Halt einfach dein Maul”, kam die scharfe Stimme von Jason. “Ab sofort wirst du nur noch was sagen, wenn ich dich frage oder es dir erlaube. Ansonsten wirst du tun, was ich dir sage, verstanden?  Und du wirst auch keine Fragen stellen. Jetzt darfst du ausnahmsweise mal dein Maul nochmal aufmachen, aber wage nicht, was zu sagen, sonst hau ich dir die Eier weg.”

Neil wusste nicht, wie ihm geschah. Nie im Leben hätte er dem Kleinen das zugetraut. Mein Gott, war der Typ hart. Aber diese ungewohnte Situation machte ihn erstaunlicherweise auch an. Er merkte sehr genau, wie es in seiner Hose eng wurde. Hoffentlich merkte Jason das nicht auch noch. Er wäre ja blamiert bis auf die Knochen. Also öffnete er den Mund, ohne zu wissen, was auf ihn zukam. Immer noch lastete der Fuß auf seiner Brust, und mit Entsetzen sah er, was da passierte. Jason ließ, mit großem Genuss in den Augen, einen langen Rotzfaden aus seinem Mund fallen. Mit Schmackes landete dieser im Mund von Neil. Der glaubte, dass er vor Ekel sofort tot umfallen würde, aber erstens lag er ja schon und außerdem stirbt es sich so einfach nun auch wieder nicht. Da er Luft holen musste, blieb ihm auch nichts anderes übrig, als die Rotze zu schlucken. Der Ekel, den er erst empfand, schwand schnell. Es war zwar immer noch ein merkwürdiges, erniedrigendes Feeling, aber im Grunde genommen schmeckte er gar nichts. Allerdings empfand er die Situation saugeil. Jason lachte herzhaft. “So wollte ich dich schon immer mal sehen, du auf dem Boden und ich als der Herr oben. Wenn du wüsstest, wie ich das genieße”, kam seine Stimme, die sich vor Aufregung fast überschlug. Mit einem Mal stand er mit beiden Füßen auf Neils Brust. “So, jetzt wirst du mal ein bisschen getrampled. Wollen doch mal sehen, ob du das auch so geil findest wie ich. Das ungewohnte Gewicht auf sich spürend, atmete Neil in schnellen Stößen. Er musste sich hieran erst gewöhnen. Das war gar nicht so einfach. Er hatte ganz schön mit sich zu tun. Jason genoss die Situation, es war für ihn ein Triumph erster Güte. Endlich hatte er seinen Peiniger unter sich. Und je mehr er seine Macht ausüben konnte, umso besser ging es ihm. Er fing damit an, einen Fuß zu heben und ihn wieder abzustellen. Auch er hatte das ja noch nie gemacht und war irgendwie am Anfang etwas unsicher. Aber er hatte sich relativ gut im Griff und wurde etwas schneller. Er wollte Neil nicht wehtun und war trotz seiner Euphorie vorsichtig genug. Mit einem hochnäsigen Grinsen im Gesicht trat er nach und nach aber etwas fester zu.

Jason lernte schnell, seine Atemtechnik den Tritten anzupassen. Irgendwie kam er sich mies vor, weil er sich ziemlich erniedrigt fühlte, und diese Situation gefiel ihm nicht sehr. Auf eine andere Art fand er das aber auch geil. Endlich trat Jason von ihm herunter. Natürlich war Jason mit seiner Rache noch längst nicht am Ende. Der Typ, der hier vor seinen Füßen lag, sollte merken, wie er sich gefühlt hatte, wenn er sich über ihn lustig gemacht und ihn als “Zwerg” tituliert hatte. Mit einem Schwung setzte es sich auf Neils Brust. Gerade fing Neil an, etwas zu sagen. Aber das hätte es besser gelassen. Zwei kräftige Ohrfeigen beendeten Neils Redeversuch abrupt. “Du hast Sendepause, ich will nichts von dir hören”, flüsterte Jason ihm zu. “Und glaube mir, du wirst es bereuen, wenn du dich nicht an meine Anweisungen hältst.” Jetzt wurde es Neil doch langsam blümerant. Bisher hatte er diese ganze Aktion noch als eine Art von Kontaktaufnahme angesehen. Jetzt aber stellte er fest, dass der Kleine sich doch tatsächlich rächen wollte. Dabei wollte er ihm gerade erklären, dass er alles gar nicht so gemeint hatte. Aber ihm war auch klar, dass Jason ihm sicher nicht glauben würde. Er würde noch etwas abwarten, weil er sich sicher war, dass er das Schlimmste schon hinter sich hatte. Auch wenn die Tramplingsession alles von ihm gefordert hatte, war er bisher offensichtlich noch gut aus der ganzen Sache heraus gekommen. Was sollte da jetzt schon noch folgen?

Jason war allerdings jetzt erst so richtig in Fahrt gekommen. Er hatte lange überlegt, was man mit einem Typen, an dem man sich rächen wollte, so alles anstellen konnte. Das Internet war ihm dabei sehr hilfreich gewesen. Schnell    hatte er gemerkt, dass er es lieben würde, jemanden zu unterwerfen. Und er hatte sich nicht getäuscht. “Zieh die Knie an, ich brauch eine Lehne”, raunzte er. Gerade noch rechtzeitig besann sich Neil, was passieren könnte, wenn er sich weigerte. Er war fast bewegungsunfähig, da er ja gefesselt war. Sonst hätte er sich spätestens jetzt gewehrt. Dann hätte Jason wohl keine Chance gehabt.  Also zog er die Knie an. Jason lehnte sich zurück und grinste sein Opfer an. “Weißt du, ich muss feststellen, dass meine göttlichen Sneaks doch ziemlich dreckig sind. Meinst du nicht auch, dass es angemessener wäre, wenn ich mit sauberen Sneaks durch die Gegend laufe?” Neil war sich nicht ganz im Klaren darüber, was Jason meinte. Er sah ihn nur fragend an. “Wie ich feststellen muss, hast du deine Rolle offensichtlich immer noch nicht ganz kapiert, was? Ich hoffe, wenn wir hier fertig sind, bist du weiter. Du hast jetzt die ehrenvolle Aufgabe, mal dafür zu sorgen, dass ich mich mit diesen Dingern wieder öffentlich sehen lassen kann. Fang an.” Neil war sich immer noch nicht ganz klar darüber, was Jason meinte. Erst als der ihm den rechten Sneak, der wirklich schon bessere Zeiten gesehen hatte, vor den Mund hielt, dämmerte ihm, was er hier tun sollte. Heftig wandte er sich ab. “Das kannst du wohl vergessen, du spinnst wohl total, nicht genug, dass du auf mir rumjumpst, jetzt soll ich dir deine Sneaks ablecken? Mach mich los, und dann können wir mal sehen, was dann hier abgeht”. Neil war außer sich.

Das Grinsen war aus Jasons Gesicht gewichen. Er beugte sich nach vorn und griff heftig seinem Opfer in die Haare und zog dessen Kopf nach oben. So schnell konnte dieser gar nicht reagieren und schrie auf vor Schmerz. In diesem Moment landete ein Batzen Rotze auf Neils Zunge, und wieder reagierte er nicht sofort. Vor lauter Überraschung schluckte er, und schon landete dieser Rotz in seinem Magen. Fast dachte er, sich übergeben zu müssen, da überschlugen sich die Ereignisse. Ein erneuter Schmerz traf den verdatterten, auf dem Boden liegenden Neil. Jason hatte ihn wieder, diesmal etwas heftiger geohrfeigt. “Du musst dir abgewöhnen, mir zu widersprechen. Wenn ich dir sage, dass du meine Sneaks ablecken sollst, dann tust du das gefällig, wenn ich dir sage, küss den Boden vor mir, dann tust du das. Hast du immer noch nicht kapiert, dass du meine Sau bist, dass du mein Slave bist? Mir fällt noch genug ein, um dir Manieren mir gegenüber beizubringen. Mach es dir etwas einfacher, umso leichter wird es dir gehen.” Die selbstsichere Stimme von Jason erstaunte Neil. Er hätte ihm das gar nicht zugetraut. Verzweifelt kämpfte er mit sich. Er wollte eigentlich nicht nachgeben. Aber er erkannte auch, dass er im Moment keine andere Chance hatte. Schon wieder sah er diesen völlig fertigen Sneak vor sich. Jetzt nahm er auch noch einen heftigen Smell wahr. Ihm wurde klarer, warum er Jason heute nicht unter der Dusche getroffen hatte. Er begriff, dass Jason das offensichtlich hier lange geplant hatte. Nur langsam gelang es ihm, den Mund zu öffnen und mit der Zunge erst langsam und kurz über die ihm dargebotene Sohle zu lecken. Widerlich war das für ihn. Nur mit größter Überwindung gelang es ihm, weiter zu machen. Jason war vollkommen ruhig. Das Grinsen und das Gefühl der völligen Überlegenheit waren zurückgekehrt. Mit einem großen Triumphgefühl sah er, dass sein Opfer seinem Befehl nachkam. Er genoss diesen Augenblick richtig. Teilweise schloss er die Augen und träumte vor sich hin. Dann bewegte er seinen Fuß, damit Neil auch überall rankam und seiner Aufgabe gerecht werden konnte. Dieser wiederum hätte heulen können, aber er bemühte sich, Jason diesen Triumph nicht auch noch zukommen zu lassen. Wortlos nahm dieser dann den Fuß runter, aber sofort kam der linke dran. Mittlerweile hatte sich Neil wieder voll im Griff und tat, wenn auch widerwillig, seine Aufgabe. Endlich hatte er auch das geschafft und hoffte, dass jetzt endlich Schluss war. Er war genug gedemütigt, fand er. Aber Jason dachte nicht im geringsten daran, jetzt schon aufzuhören. “Das ist geil, aber jetzt braucht der Inhalt meiner Sneaks auch noch Pflege. Ich hoffe für dich, dass du jetzt kapiert hast, dass es keinen Sinn hat, sich zu wehren. Akzeptiere einfach die Situation. Und jetzt wirst du meine Socken und dann meine geilen Füße verwöhnen.” Er lachte und lachte. Neil war fertig. Wie sollte er das denn schaffen. Alleine der Gestank, der aus den angezogenen Sneaks kam, war schrecklich. Wie mochten erst die Socken stinken und dann auch noch die Füße? Er war sich sicher, tot umzufallen, wenn er nicht schon gelegen hätte. Jason aber nahm keine Rücksicht. Schon nahm Neil einen beißenden Gestank neben sich wahr. Oh, Mann, das konnte doch nicht sein. Noch nie war ihm aufgefallen, dass Jason solche stinkenden Füße hatte. Schon war der rechte Fuß vor seiner Nase. Wie konnte noch eine Steigerung erreicht werden? Jetzt sah er auch noch, dass diese Socks nicht nur heftig stanken, sondern auch noch aussahen, als hätte Jason diese schon seit mehreren Tagen oder Wochen getragen. Ein heftiger Würgereiz kam in ihm hoch. Aber schon hatten sich die Zehen und damit der am heftigsten stinkende Teil des Fußes um seine Nase geschlossen. Er wollte sich mit dem Kopf wegdrehen, hatte aber keine Chance. Nie hätte er Jason diese Kraft zugetraut, mit der er ihn festhielt. Da er zwischendurch auch Luft holen musste, blieb ihm nichts anderes übrig, als den deftigen Smell einzuatmen. Nur mit Mühe konnte er sich überwinden, weiter zu atmen. “So, fang an zu lecken. Ich will deine Zunge spüren”, kam in sehr befehlendem Ton. Es gelang Neil nicht mehr, sich zu wehren. Außerdem wollte er sich nicht wieder eine Ohrfeige einfangen. Er gab sich geschlagen und fing an zu lecken. “Du darfst auch ruhig dran rum kauen. Das hast du ohnehin noch zu tun. Unsere Waschmaschine ist kaputt und deine Zunge kann sie hier ersetzen.” Ein gemeines Lachen folgte den Worten. Neil tat auch diesmal wieder, was von ihm verlangt wurde. Er fühlte sich völlig gedemütigt, war aber noch nicht völlig bereit zuzugeben, dass er verloren hatte. “Jetzt wirst du sie mir ausziehen, aber nur mit den Zähnen”, lachte Jason. Anders wäre es ja auch gar nicht gegangen. Die gefesselten Handgelenke, auf denen Neil lag, taten ihm mittlerweile auch weh. Aber das war eigentlich seine geringste Sorge. Viel zu schlimm war für ihn der Gestank, mit dem er sich beschäftigen musste. Aber ihm war klar geworden, dass er hier durch musste. Er brauchte ziemlich lange, bis er den Befehl ausgeführt hatte. Endlich hatte er es geschafft. Puh, waren die nackten Füße dreckig. Deutlich war zu sehen, dass Jason durch Sand gelaufen sein musste. Jason kannte keine Gnade. Sofort schlossen sich die Zehen wieder um die Nase, um Neil keine Chance zu geben, sich der Sniffaktion zu entziehen. “Waschen ist angesagt”, kam der einsilbige Befehl und Neil tat, wie ihm geheißen. In seinen Augen dauerte es Ewigkeiten, bis Jason endlich mit seinen Diensten zufrieden war und ihm wortlos den zweiten Fuß hinhielt. Nach schier endlos erscheinenden Minuten, war Jason auch hier zufrieden gestellt. “Na”, grinste er Neil an, “bist du durstig?” Neil war zu erschöpft, um zu antworten. Er nickte lediglich mit dem Kopf. “Das habe ich mir doch gedacht, ich habe einen leckeren Drink für dich und ließ einen dicken Rotzebatzen herunter. Widerstandslos nahm Neil ihn auf und schluckte. “Keine Bange. Das war nicht alles.” Er ging zu einem Tisch und hatte dann einen Trichter in der Hand, an dessen Ende ein dünner Schlauch befestigt war. Wie er was zu trinken bekam, war Neil völlig egal, viel zu groß war sein Durst. Er machte sich auch keine Gedanken darüber, was er jetzt bekam. Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, was Jason wirklich für ihn hatte. Mit entsetztem Gesicht und einer Ahnung, was es war, sah er aber nun, wie Jason die Hose öffnete und seinen Schwanz herauszog. Die ganze Zeit grinste Jason voller Vorfreude auf das, was er hier tat. Er nahm eine Socke, die er um die untere Öffnung wickelte. Dann stopfte er dem unter ihm liegenden Neil die Socke in den Mund. Ein paarmal rotzte er in die Trichteröffnung, um zu sehen, ob die Flüssigkeit auch unten ankam. Am Blick von Neil erkannte er, dass alles sein Ziel fand. Mit überheblichem Blick führte er seinen Schwanz an den Trichter. Dann ließ er es vorsichtig laufen, um Neil auch die Gelegenheit zu geben, schlucken zu können. Der sollte es genießen können. Neil waren inzwischen die Tränen ins Gesicht gekommen. Er konnte das nicht mehr verhindern, aber auch kein Mitleid im Blick seines Peinigers erkennen. Ekel kam in ihm auf. Noch nie hatte es sich auch nur vorstellen können, Pisse zu trinken, und jetzt war es doch soweit. Hoffentlich würde nie jemand von dieser Schmach erfahren. Endlich versiegte der Strahl und Jason zog den Trichter aus dem Mund des Opfers. “Die Socke wirst du jetzt noch ordentlich durchkauen. Ich werde noch etwas skaten.” Jason erkannte den gemeinen Unterton in der Stimme von Jason nicht mehr, so fertig war er. Aber vorher bückte sich Jason noch über Neil und nahm einen der Sneaks. Mit dem nicht enden wollenden Grinsen hielt er ihn mit der Öffnung über die Nase von Neil und drückte ihn drauf. Dann hob er dessen Kopf an und fing an, den immer noch heftigen stinkenden Sneak hinter dem Kopf zusammen zu binden. Erst glaubte Neil, keine Luft mehr zu bekommen, aber auch hieran fing er an sich zu gewöhnen. Schnell hatte er eine Atemtechnik gefunden, die ihm genug Luft gab. “Ach, übrigens werde ich dich als Skateboard benützen. Wollen doch mal sehen, wie du dich machst.” Inzwischen hatte er sich ebenfalls völlig versiffte Chucks über die nackten Füße gezogen. Glücklicherweise hatte Neil auch durch das Trampling Übung erhalten, so dass er wusste, wie er das durchhalten konnte. Allerdings kam der Auftritt doch leicht überraschend. Da er, als Jason wieder abging, die Atemluft heftig einzog, nahm er auch einen kräftigen Zug des Smells aus dem umgebundenen Sneak auf. Ihm war bisher nie klar, wie sehr Fußsmell stinken konnte. Er konnte mit Mühe an den Sohlenrändern vorbei beobachten, was um ihn herum passierte. Das war auch  bitter nötig, denn er musste ja beobachten, was Jason vorhatte. Instinktiv merkte er, wie Jason zum Sprung ansetzte. Er spannte die Bauchmuskeln an, und daher war die Landung des schlanken, aber muskulösen Jason einigermaßen auszuhalten. Etwaige Versuche, sich zu wehren, hatte er ohnehin längst aufgegeben. Er hoffte nur, dass alles irgendwann, hoffentlich bald, ein Ende hatte. Die zehn Minuten, die sich Jason vorgenommen hatte, seinen künftigen Sklaven zu trainieren, zogen sich für Neil endlos lang dahin. Aber auch Jason war jetzt etwas erschöpft. Er ließ sich auf dem Bauch seines Opfers nieder. Mit einem Lachen zog er ihm den Sneak von der Nase und nahm ihm auch den Socken aus dem Mund. “Geil, einfach supergeil”, kam seine Stimme. Jason zog heftig die frische Luft in sich rein. Neil war außer sich. “Das wirst du büßen”, drohte er Jason.

Du kannst es ja probieren”, meinte der, “aber du darfst mich nicht unterschätzen. Dich schaffe ich immer wieder. Und du glaubst doch wohl nicht wirklich, dass ich dich jemals wieder aus meinen Fängen lasse. Dazu bist du als Slave viel zu gut zu gebrauchen. Außerdem habe ich da noch eine Überraschung für dich.”

Mit dem üblichen, gehässigen Grinsen erhob sich Jason. Blankes Entsetzten trat ins Neils Gesicht. Sein Blick fiel auf die Kamera. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er die ganze Zeit gefilmt worden war. “Wunderschönes Material für Youtube”, feixte Jason. “Das würde ich am liebsten sofort online stellen. Und auf der Mannschaftssitzung nächste Woche würde das doch auch sehr unterhaltsam sein.” Neil sah ihn an. Aus seinen Augen blitzte pures Entsetzen. “Hey, Jason, dass ist ja wohl nicht dein Ernst, oder? Das kannst du doch nicht machen. Mann, was habe ich dir denn getan. Ich mag dich doch. Bitte tu mir das nicht an. Ich tu auch alles, was du willst, was ist, willst du Geld. Ich beschaffe es dir. Aber bitte, bitte, tu mir das nicht an.” Nie im Leben hatte er bisher gebettelt. Aber er war ja auch noch nie in einer solchen Situation.

Jason war erstaunt, obwohl er sich hütete, das zu zeigen. Alles, was er gesagt hatte, war auch so gemeint. Allerdings klangen die Worte von Neil ehrlich. Mochte der ihn etwa wirklich. Warum aber war er dann immer so fies zu ihm gewesen. Jason beschloss seine Rolle erst mal noch weiter zu spielen. Es hatte ihm ne Menge Fun gebracht. Und das war ihm vorgekommen, als müsste das so sein. “Okay, ich will mal nicht so sein, ” meinte er in hinterhältigem Ton, “du zeigst mir mal jetzt wie ernst du es meinst. Ich mach dich jetzt los und du bittest mich so, wie es einem Typen wie mir zusteht, dich nicht zu verraten. Neil war jetzt alles egal, er vergaß sogar seine schmerzenden Handgelenke, als er die Handschellen los war. In Siegerpose hatte sich Jason vor ihm postiert und war nun gespannt, was passierte. Neil kroch auf allen Vieren vor seinen Bezwinger. Auf den Knien verbeugte er sich vor ihm und küsste den Boden vor seinen Füßen die immer noch in den siffigen Chucks steckten. Jason wurde geil und bemerkte, wie sein Schwanz anschwoll. “Herr”, kam die kleinlaute Stimme von Neil, “ich bitte dich unterwürfigst, mich nicht an unsere Spielerkameraden oder an irgend jemand anders zu verraten oder diesen Film zu zeigen. Ich will von nun an dein Sklave sein und alles tun, was du verlangst. Bitte lass mich dir beweisen, dass es nie mein Wille war, dich zu verletzen. Wenn ich dir weh getan habe, dann bereue ich das zutiefst und will alles wieder gut machen.” Als Krönung der Situation küsste er nun, ohne weiter zu überlegen, die dreckigen Chucks. Jason grinste. Er hatte in jeder Beziehung gewonnen.

Story geschrieben von Joker