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Der Überfall
Ich kann mich noch genau an diesen Tag erinnern. Es war einer dieser lauen Sommernächte in denen man um seinen Schlaf gebracht wird.
Ich war alleine auf dem Weg nach Hause und durchschritt gerade den
Stadtpark, als ich auf einer Parkbank drei angetrunkene jugendliche bemerkte,
die laut lachend sich unterhielten. Ich hatte ein wenig Angst, versuchte mir
aber nichts anmerken zu lassen. Als ich auf Höhe der Parkbank war, rief einer
der drei, ein südländisch aussehender Junge, etwa 17 Jahr, mit weiten Skaterhosen und total versifften Fila Basketballschuhen, zu mir
rüber: Ey
Alter gieb uns Zigaretten! Ich sagte ich hätte keine und wollte weiter gehen,
als der zweite Boy aufsprang und sich mir in den Weg stellte. Er war trotz seines
alters von etwa 16 Jahren bald einen Kopf größer als ich. Er hatte einen Stoppelhaarschnitt, war mit einer Bomberjacke,
einer Adidasknopfleistenhosen und Nike Air Max Sneaker bekleidet. Er pakte mich und schrie: Geld her!
Ich hatte nur noch zehn Mark, die ich mit zitternden Händen herausholte.
Der dritte, der bis jetzt auf der Bank gesessen hatte sprang nun auch auf und
sagt: Ist das alles! Ich entgegnete: Ich hab nicht mehr! Der 17-jährige meinte: Die Benutzungsgebühr beträgt aber 50 Mark! Ich schaute
ihn ängstlich an.
Er meinte zu seinen Kumpels: Wieviel dresche denn 40 Mark seien? Und der
Stoppel meinte: Krankenhausreif! Und lachte. Ich stammelte: Bitte nicht
Schlagen ich mache auch alles, was ihr wollt.
Das wirst du auch sagte der dritte und schubste mich so, daß ich auf den Rüchen
viel. Ich wollte gerade wieder aufstehen, als er mir befahl: Bleib liegen! Er stellte
einer seiner abgenutzten Adidas Streetballschuhe auf meine Brust und musterte mich von oben herab. Nun schob er den alten Sneaker in
mein Gesicht und
sagt: los lecken! Da ich so voller angst war tat ich es ohne Widerspruch. Ein
alter fauliger Geschmack trat in meinen Mund. Er sah aufmerksam zu, wie ich
die dreckige abgelatschte Sohle leckte. So ist es gut, meinte er. Der 17-jährige
setzte sich auf die Bank und befahl mir zu ihm zu kriechen und ihm die Filas
auszuziehen. Ich tat es. Kurz nachdem ich den einen aus hatte, roch ich einen
unglaublichen Geruch von feuchtem Käse. Der mit ehemals weißen Tennissocken
bedeckte Fuß landete in meinem Gesicht und umschloß meine Nase so fest, dass
ich nur noch käsige Luft zum atmen hatte, denn seinen Fila Sportschuh schob er
so tief in meinen Mund, dass ich dachte er reißt an den Seiten. Na gefällt dir das?
Höhnte der 17-Jährige und lachte. Los sag der Geruch deiner Füße macht mich an! Aus angst stammelte ich es und atmete tief den Geruch
von feuchtem Käse ein. Jetzt befahl er mir seine Füße zu sauber zu lecken. Ich tat es und leckte den ganzen Fuß, inklusiv der dreckigen und salzigen Räume zwischen den Zehen,
sauber. Die beiden anderen sahen fasziniert zu und als ich fertig war sagte der
Stoppel zu mir: Los blas mir einen! Und holte seinen Kolben aus der Hose und schob ihn mir in den Mund. Ich begann zu lecken und zu
saugen bis er kam.
Der Stoppel spritzte mir seinen Saft in den Mund und sagte: Runterschlucken!
Voller Ekel schluckte ich seinen Saft herunter und leckte sein Ding sauber.
Nun mußte ich noch seine versifften Nikes ablecken zuerst, das dreckige Leder und dann die Gummisohle mit den Air-Kammern, in denen sich
der meißte Dreck angesammelt hatte. Er sah zu und genoß es sichtlich, wie ich meine Zunge über seine Schuhe gleiten ließ. Der dritte sagte. Du hast schon 30 Mark abgeleistet, nun kommen wir zu den letzten 10 Mark!
Los leg dich mit dem Rücken auf die Bank! Ich tat es, in der Hoffnung bald würde alles vorbei sein. Der 17-Jährige meinte: Geil ein Siztkissen! Und flanste sich mit voller wucht in meine Magenkuhle, die sich vor
schmerzen zusammenzog. Kurz darauf landete der Arsch des Stoppels auf meiner Brust. Der Dritte grinste und sitzte sich in mein Gesichte. Er bewegte seinen Arsch hin und her, so daß meine Nase in seine Arschritze
gleitete. Der 17-jährige lachte und meinte: Mal sehen, wie lange er es aushält! Der Stoppel: Bestimmt nicht lange! Und der Dritte lacht. In dem Moment
merkte ich, das etwas aus seinem Arsch kroch! Es war ein langgezogener Furz,
der mir fast den Atem raubte. Es stank so entsetzlich nach Faulgas, was da aus seinem Arsch, sich den Weg in meine Atemwege bahnte, das
die anderen beiden aufsprangen und riefen: Du alte Sau, kannst dich nicht beherrschen! Nun stand auch der Dritte auf und meinte: Los geh, mach das du weg kommst und wehe du
erzählst jemanden etwas! Ich, noch ganz benommen von dem Gestank lief davon
und erwähnte nie etwas über jenen lauen Sommerabend.
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