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                Der Snowboardurlaub

 

Ich hatte wieder einmal eine Gruppenreise gebucht, weil es bei diesen Reisen immer zu netten Bekanntschaften kommt. Doch was mir bei dieser Reise wiederfahren ist hat mein Leben veraendert und ich werde sie nie vergessen.

 

In Hamburg warteten ich gemeinsam mit einem Haufen froeliger Leute auf das Eintreffen unseres Reisebusses. Mir vielen gleich eine Gruppe von vier Snowboardern ins Auge. Sie hatten alle Daunenjacken von Waveboard und Fubu an, dazu Baggyhosen von Illmatic und Southpole. Ausserdem trugen sie noch geile Skaterschuhe von Es, Osiris, Duffs und Etnies. All diese Schuhe mussten schon einiges mitgemacht haben, denn man sah schon etliche Abnutzungserscheinungen an Ihren Sohlen. Ich musste mich richtig beherrschen, so geil war ich auf diese Sneaker. Ich suchte automatisch Kontakt zu Ihnen. Ich erfuhr, das sie genau wie ich ein Mehrbettzimmer gebucht hatten, was mir die Moeglichkeit gab, zusammen mit Ihnen in einem Zimmer zu Wohnen. Waehrend der Busfahrt erfuhr ich Ihre Namen und wir tranken Bier und Jaegermeister Red Bull. Das loeste natuerlich auch die Stimmung. Der Anfuehrer der Gruppe hies Arne, war 17 und machte eine Ausbildung zum KFZ - Mechaniker. Er hatte Die geil eingelatschten Osiris D3 in Weiss an, dazu weisse Tennissocken, wie im uebrigen die ganze Gruppe. Dann war da noch Frank 17 in noch ziehmlich neuen Es Creager und Markus ebenfalls 17 in total versifften Duffs, sie waren wohl frueher mal Grau gewesen. Zu guter letzt gab es noch Christian, er war der juengste von ihnen mit 16 Jahren, dafuer muss er seine Etnies wohl schon bis zum exsess getragen haben, denn von den Teilen war nicht mehr viel uebrig. Sie fuhren alle Freeride Snowboards mir Softboots von Airwalk, Burton und Vans. Langsam ebbte die Stimmung im Bus ab und alle versuchten es sich in den Schlafsesseln so gemuehtlich, wie moeglich zu machen. Ich doeste vor mich hin, als ich poetzlich etwas warmes feuchtes und miefendes an meinem Gesicht spuerte. Ich schreckte auf und sah, das Arne sie seiner D3 entledigt hatte und seine Fuesse auf den Sitz gelegt hatte. Die Socken verbreiteten einen suessliches Kaesearoma und diese Stinker waren nun direkt an meinem Gesicht. Mir wurde ganz heiss und dann wieder kalt. Ich atmete noch ein paarmal tief ein um dieses Aroma geniessen zu koennen. Doch dann schubste ich die Mauken wieder herunter, wie es jeder normale Mensch schon vor Minuten gemacht haette. Der Rest der Busfahrt verlief ohnen besondere Vorkommnisse, nur an die geile Socken musste ich die ganze Zeit denken.

 

In Soelden angekommen belegten wir unser Fuenfbettzimmer mit Doppelstockbetten. Ich sochte mir einen Schlafplatz unten direkt an der Heizung. Frank grinste und meinte: “Wenn Du den Mief aus den Snowboardboots ertragen kannst, wenn diese auf der Heizung stehen, kannst Du da liegen bleiben.” Ich entgegnete, dass ich schon viel unangenemeres riechen musste und ein breites Grinsen machte sich auf den Gesichtern der Uebrigen breit, was ich nicht so richtig deuten konnte. “Wir werden ja sehen” antwortete Arne.

 

Wir gingen daraufhin direkt mit unseren Boards zur Piste um einem ersten Eindruck des Soeldener Skigebiets zu bekommen. Wir boardeten etwa vier Stunden und meine Fuesse schwitzten ziehmlich stark und ich hoffte ganz heimlich, das die der anderen genauseo geil nass waren.

 

Als wir im Skikeller waren und alle die Boots auszogen musste ich mich ziehmlich stark beherrschen, so geil war der Geruch der vier Socken, Boots und Fuesse. Frank riss mich aus meinen geilen Gedanken. “Ey Alter! Willste mal schnuppern?” “Nein bloss nicht!” Meinte ich. “Ach nee! An Arnes Kaesemaucken im Bus schnuppern und jetzt nicht meine geilen schweissigen Snowboardsocken riechen wollen!” Ich lief rot an! Frank musste es gesehen haben, wie ich genuesslich den Geruch von Arnes Socken eingesogen hatte! Frank grinste breit! Ich war nun gefordert. Was sollte ich sagen? Ich entschied mich fuer die Warheit. Ich erzaehlte Ihnen, dass ich total auf stinkende Socken, Schuhe und Fuesse stehen wuerde. “So!” Meinte Christian “Dann wollen wir Dir mal den geilsten Urlaub geben, den Du jemals erlebt hast. Du wirst unser Fuss-, Socken-, und Schuhsklave. Das heisst fuer Dich, dass du jedenTag nach dem Boarden uns die Boots ausziehst, unsere Socken riechst, Fuesse leckst und sie massierst. Zudem wirst Du unsere Snaeker nach der Disco mit deiner Zunge wieder in tadellosen Zustand bringen.” Ich schluckte. Das war genau das, was ich wollte . Jungen geilen Snowboardern die Fuesse verwoehnen. Kaum hatte ich zugestimmt, zerrte mich auch schon Markus in unser Zimmer, schloss die Tuer hinter sich, warf mich auf den Boden, stellte sich ueber mich und liess mich seine stinkenden, nassen Socken riechen. Frank sagte “Los Du Sau richtig aussaugen!” und hielt mir auch nochseine Socken hin. Auch sie rochen schon nach dem ersten Tag hammermaessig! Wie sie wohl nach einer Woche riechen. Hoffentlich haben sie Ersatzsocken mit! Kaum hatte ich dieses gedacht, meinte auch schon Arne, dessen Socken mitlerweile auch schon in meinem Gesicht lagerten, wie waere es, wenn wir die Socken die Ganze Woche ueber tragen, um unseren Sklaven richtig geil zu bearbeiten. Super Idee antworteten die anderen begeistert. Nachdem ich die Socken ausgibig gerochen hatte, setzte sie einer nach dem anderen in meine Magenkuhle und liessen sich Ihre Fuesse von meiner Zunge verwöhnen. Als letzter war Christian dran. Mit voller wucht setzte er sich auf mich drauf und hielt mir seine Mauken hin, die gerade noch in den Etnies gesteckt hatten. Ich leckte sie aussgibig, sie schmeckten geil salzig und zwischen den Zehen auch etwas bitter. Ich leckte mit voller inbrunst die geilen Fuesse, fast wie von sinnen. “Los lutsch mir die Zehen”! Befahl Christian und um seiner Forderung noch etwas Nachdruck zu verleihen begann er auf mir zu hopsen. Ich folgte auch diesem Befehl sofort. Die anderen begannen damit sich mit Bier in Stimmung fuer den Abend zu bringen. “ Wir gehen in die Disco und du wirst unsere Boots putzen” Lachte Arne “Mit deiner Zunge!” fuegte Frank bruellend hinzu. “Ich mach alles, was Ihr wollt!” Antwortete ich. Ich war Ihnen voellig ausgeliefert!

 

Nachdem die drei sich auf den Weg in die Disco gemacht hatten, folgte ich dem Anweisungen und leckte Ihre geilen Snowboardboots bis sie alle ganz sauber waren. Das geilste Aroma versprueten die Vans von Christian, waerend die anderen beiden Boots wohl erst noch einbeboardet werden mussten. Nun langweilte ich mich und legte mich ins Bett, wo ich auch promt einschlief.

 

Ploetzlich wurde ich unsanft geweckt! Mit einem Fusstritt! Ich sah Arne, wie er vor meinem Bett stand und sagte: “hier wird nicht geschlafen, los leck meine dreckigen Sneaker du Sau!” Ich begab mich so schnell wie moeglich zu den D3 von Arne, wobei mich Frank mit seinen Es Creager bearbeitete. Arne sitzte sich auf mein Bett und sah grinsend zu, wie ich den Dreck von seinen Sneakern leckte. Ich war schon wieder tierisch geil und diesmal konnte ich nicht mehr an mich halten und spritzte ab. Zu geil waren diese D3 und ihr Geschmeck. Als dann auch noch Arnes verschwitzte Fuesse hinzu kamen und er mir seine Sneaker mit der Oeffnung ueber die Nase hielt, stoente ich wie von sinnen. Nach dem ich mich beruhigt hatte musste ich auch noch die Sneaker und Fuesse der anderen Drei bearbeiten. Meine Zunge fuehlte ich schon nach den ersten zwei Paaren nicht mehr, doch die vier duldeten keine Pause und so musste ich alles, was unter Ihren Schuhen klebte in mich aufsaugen. Dann hatten sie wohl fuer den Anfang genug und sie liessen mich total erschoepft in mein Bett kriechen.

 

Am naechsten Tag gingen wir, als waere nichts gewesen wieder Snowboarden. Wir tobten uns so richtig aus auf der Piste. Und ich wusste schon was mich erwartet, wenn wir wieder in unserer Pension seien wuerden. Und so kam es dann auch! Kaum waren wir in unserem Zimmer, warf mich auch schon Markus auf den Boden und bafahl mir seine Boots auszuziehen. Kaum hatte ich die Boots gelüften, kam mir auch schon ein fieser Geruch entgegen. Ich dachte ich wuerde keine Luft mehr bekommen! Markus stellte seine Socken ohne Gnade auf meine Nase, den anderen Fuss schob er mir in den Mund, so das ich meine ganze Luft durch die Nase und seinen Socken bekommen musste. Der Geruch war moerdermaesig. Markus Befahl mir auf dem Socken in meinem Mund herumzukauen. Er schmeckt nach salzigen Schweiss und Kaesefuss. Frank meinte er haette mal lust auf einem Koerper zu boarden. Noch wuerden ich den letzten Fleck an Markus seinen Fuessen gesaeubert hatte, stellte sich Frank mit seinen Boots auf meinen Ruecken, so dass ich fest auf den Boden gedrueckt wurde. Diese Lage machte mich an, obwohl ich mich kaum bewegen konnte und Franks Boots tief in meine Haut eingruben.

 

Arne freute sich ueber den Anblick, den ich abgab und liess sich seine Boots von mir lecken, besonderen Wert musste ich auf die Sohle legen, was ich unglaublich gerne tat.

 

Es war schon komisch, die Jungs hatten mich voll unter kontrolle und liessen die fiesesten Erniedrigungen einfallen und ich wurde bei jedem weiteren  Leckjob nur noch geiler. Ich merkte, das es anscheinend meine Berufung war geile dreckige Sneaker wieder auf Hochglanz zu lecken. Die folgenden Tage verliefen immer gleich und die Socken der vier wurden bald so haftig, dass man sie schon fast durch die Boots riechen konnte.

 

Als der Urlaub vorueber war und wir wieder zusammen im Bus nach Hause fuhren, tauschten wir noch Adressen aus und die vier versprachen mir, dass sie mich mal besuchen wollten. Aber das ist eine andere Geschichte...........