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               Master hat Spaß!

 

Wir hatten im Internet gechattet und er wollte von mir erniedrigt und gequält werden.

Nun stand er mit weichen Knien vor mir, bereit meine Skatersneaks zu lecken und sich als Fußmatte benutzen zu lassen.

Als erstes musste er sein T – Shirt ausziehen, damit meine Osiris D3 2001 geile Abdrücke auf seinem Körper hinterlassen konnten. „Leg dich hin du Sau“ befahl ich ihm. Mit einem Tritt von mir ging er zu Boden, wo er auch hingehörte. Ich würde kein erbarmen mit ihm kennen, was er wusste als er sich auf den Rücken legte.

Ich begann nun zuerst langsam, dann immer heftiger ihn zu trampeln. Ein geiles Gefühl der Macht durchströmte mich. Er stöhnte mit jeder Bewegung auf, die ich machte. Ich lachte und meinte zu ihm: „stell dich nicht so an, wir sind erst am Anfang!“

Ich begann nun heftiger mich in seine Magenkuhle zu stellen.

Meine geilen Sneaks immer wieder auf seinem Körper abzustreifen. Das gibt cool rote Stellen und Striemen. Allein das Geräusch, das meine D3 2001 auf seinem Körper erzeugten war so geil, das ich gar nicht genug davon bekommen konnte! Zudem der gequälte Blick meines Sklaven und dessen Stöhnen war echt geil! Es törnte mich an einige Jumps auf ihm zu machen, bis er um Gnade winselt. Ich sagte zu ihm: “Los dreh dich um! Ich mach dich platt!“ Kaum lag es auf dem bauch jumpte ich auch schon ohne Gnade auf ihm herum. Coole heftige hohen Sprünge, geil gelandet mit einem phatten smash! Er stöhnte und ich merkte, wie geil er es fand von mir erniedrigt zu werden. Jetzt war es Zeit um meinen Sohlenabdrücke in seinem Face zu hinterlassen! Ich stellte mich mit meinem ganzen Gewicht vol in seine Fresse! Geil seine schwere Atmung zu hören und Face so unter meinem phatten D3 2001 zu sehen. Das war der Zeitpunkt für einen Schuhwechsel! Ich wählte aus meinem riesigen Sortiment an skatersneaks meine És Scheme uns, weil sie so eine geile harte Sohle hatten, mit der man Slaves so richtig quälen konnte. Ich stellte mich sofort wieder in sein Face um nach einigen Minuten, die Position zu wechseln und den um gnade winselnden Slave ein wenig zu entlasten. ich stellte mich auf seine Schultern und bewunderte das, was diese geilen Sneaks in seinem Gesicht angerichtet hatten. Sehr tiefe Profilabdrücke waren zu sehen, mit einem coolen Ès Zeichen auf seiner Backe.

Nun war die Zeit gekommen in der mein Sklave meine Sneaks zu lecken hatte, besonders geil war es, wenn er die Sohle so heftig ableckte, das ein Quietschen zu hören war. Ja friss den Dreck von der Sohle und ja alles runterlutschen, während dieser Action stand ich in seiner Magenkuhle, wo sich die Scheme tief eingruben. Mit einem heftigen harten Jump verabschiedete ich mich aus seiner Magenkuhle. Ich wechselte noch einmal die Sneaks. Diesmal traf meine Wahl auf heftig ausgelatschte Ès Koston 1 in ehemals weiß. Der Sneak war heftig getragen und man konnte die weiße Farbe nur noch ansatzweise unter dem Dreck erkennen. Diesen stinkenden Schuh musste mein Sklave nun sauber lecken, den Dreck aus den Airpad saugen und das Leder richtig einspeicheln. Angeekelt machte er sich ans Werk! Er leckte bis seine Zunge nicht mehr konnte und musste sofort seinen Mund öffnen, so dass ich eine volle Ladung Rotze in seine Maul platzieren konnte. Ich rotzte die schleimig klebrige Masse, die ich durch die Nase hochgezogen hatte voll in seine Sklavenfresse! Ich lachte fies und mein Sklave genoss die Erniedrigung.

Jetzt musste der Slave richtig leiden! Ich zog langsam meine heftig miefenden Sneaks aus. Ich befahl dem Sklaven seine scheiß Sklavenfresse fest in die frei werdende Öffnung meiner Sneaks zu stecken und den ganzen Gestank tief zu inhallieren, solange ich es wollte! Nachdem der Slave die phatt verschwitzte Innensohle meiner Sneaks sauber geleckt hatte stellte ich mich mit meinen eine Woche getragenen Sox voll in seine Fresse. Ich begann leicht zu wippen, so das der Sklave unter der last stöhnte. Jetzt musste er den ganzen Käse von meinen schweißnassen Feets lecken, was besonders geil war, wenn er mit seiner Zunge meine Zähen umspielte und den Dreck zwischen den Zähen herauslutschte, wie ein Hund. Als meine Feets ganz sauber waren setzte ich mich zum Abschluss noch in seine Magenkuhle zum Fernsehen. Das machte ich solange ich wollte, egal, wie der Slave sich dabei fühlte, denn ich bin der Master!

So endete diese spontane Session und jeder hat bekommen, was er verdient!

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